Wie du einen Blähbauch vermeidest

Ein Thema, mit dem ich nur aus zweiter Hand in Kontakt komme: Der Blähbauch. Für viele Frauen ein müßiger Begleiter, denn obwohl sie auf ihre Linie achten, zeigt sich nach dem Essen gerne eine Kugel, die die Frage suggeriert, ob sie guter Hoffnung sind.

Das finden die meisten Frauen ziemlich unschön, wenn sie danach gefragt werden, ohne, dass es Grund dazu gibt.

Früher dachte ich immer, die Lösung läge einfach im Training. Bau dir genug Bauchmuskeln auf, die halten den Bauch schon in Form. Das kann grundsätzlich helfen, behebt aber nicht die Grundursache, warum der Bauch sich über den Tag plötzlich um einige Zentimeter hebt.

Abgesehen vom monatlichen Zyklus, ist der Blähbauch meistens ernährungsbedingt. Es gibt Mittel, die dagegen helfen und solche, die ihn provozieren. Welche das sind, erkläre ich euch im folgendem Beitrag.

Was ist ein Blähbauch?

Der Blähbauch entsteht, wenn sich in deinem Magen Gase ansammeln. Diese lassen den Bauchbereich prall wie ein Luftballon erscheinen. Dafür verantwortlich sind gasbildende Lebensmittel, Gärungsprozesse eine gestörte Verdauung oder simples Luftschlucken.

Also schlicht aber ergreifend: Zu viel Gas im Bauch, das nur langsam daraus wieder entweicht.

Die häufigsten Ursachen

Luftschlucken

Durch zu schnelles Essen, Trinken durch einen Strohhalm oder Sprechen während des Essens gelangt mehr gelangt Luft in deinen Verdauungstrakt. Mit Schuld sind natürlich auch kohlenäurehaltige Getränke. Diese sammeln sich im Magen an und entweichen nur langsam wieder daraus.

Gasbildende Lebensmittel

Manche Lebensmittel tendieren dazu, während der Verdauung besonders viele Gase zu produzieren. Darunter Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebel, Knoblauch und künstliche Süßstoffe. So gesund einige davon sind, sie sollten nicht im Übermaß genossen werden, wenn einem eine schlanke Silhouette wichtig ist.

Verdauungsstörungen

Hier gibt es eine Unzahl von Möglichkeiten, die zu einem Blähbauch führen können. Ein Klassiker wäre eine Laktoseintoleranz oder eine Fruktoseintoleranz. Beides führt zu unverdauter Nahrung im Darmtrakt, die von Bakterien fermentiert wird und zu überschüssigen Gasen führt.

Ballaststoffreiche Ernährung

Grundsätzlich sind viele Ballaststoffe gut für den Magen. Aber ein Zuviel davon kann zu Blähungen führen, insbesondere, wenn der Körper es nicht gewohnt ist.

Was hilft dagegen?

Langsames Essen. Wer sich mit dem Essen Zeit lässt, schluckt tendenziell weniger Luft. Sprechen nicht mit vollem Mund solltest du bereits in der Kinderstube gelernt haben.

Verzicht oder Reduktion von gasbildenden Lebensmitteln. Linsen und Kohl können als Beilage dienen, sollten aber nicht den Hauptbestandteil der Mahlzeit bilden. Oder man isst sie nur an Tagen, wo man ohnehin nicht plant, sich halbnackt in der Sonne zu räkeln.

Fermentierte Lebensmittel wie Jogurt, Kefir und Sauerkraut fördern dank probiotischer Bakterien die Darmgesundheit.

Stilles Wasser statt prickelndes.

Langsame Ernährungsumstellung. Wenn du gerade dabei bist, mehr Gemüse auf den Teller zu bringen, dann tu das schrittweise. Ein plötzliches Umstellen auf ballaststoffreiche Kost kann deinen Magen überfordern.

Viel Trinken unterstützt die Verdauung.

Was hilft dagegen?

Langsames Essen. Wer sich mit dem Essen Zeit lässt, schluckt tendenziell weniger Luft. Sprechen nicht mit vollem Mund solltest du bereits in der Kinderstube gelernt haben.

Verzicht oder Reduktion von gasbildenden Lebensmitteln. Linsen und Kohl können als Beilage dienen, sollten aber nicht den Hauptbestandteil der Mahlzeit bilden. Oder man isst sie nur an Tagen, wo man ohnehin nicht plant, sich halbnackt in der Sonne zu räkeln.

Fermentierte Lebensmittel wie Jogurt, Kefir und Sauerkraut fördern dank probiotischer Bakterien die Darmgesundheit.

Stilles Wasser statt prickelndes.

Langsame Ernährungsumstellung. Wenn du gerade dabei bist, mehr Gemüse auf den Teller zu bringen, dann tu das schrittweise. Ein plötzliches Umstellen auf ballaststoffreiche Kost kann deinen Magen überfordern.

Viel Trinken unterstützt die Verdauung.

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